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Sprachferien für Kids | Englisch – Spanisch – Französisch | Native Speakers – unsere Teamer*innen kommen aus aller Welt zu uns!

Club Español im Jugenddorf am Ruppiner See

Campsprache

Spanisch

Location

Jugenddorf am Ruppiner See (Brandenburg)

Kategorie

Club Español

Alter

von 12 -
15 Jahren

Let´s go! Programm und Tagesablauf in diesem Camp

„Hola, ¿qué tal?“ Lust auf eine Woche Spanisch, aber bitte mit Spaß und Action? Dann kommt zum Club Español! In den einwöchigen Camps erlebt ihr ein abwechslungsreiches Programm aus Sport, Spiel, Basteln, Theater und Musik. Und zwar findet alles auf Spanisch statt - als wärt ihr in Spanien, Ecuador oder Argentinien. Unsere Teamer*innen aus Spanien oder Südamerika gestalten mit euch gemeinsam eine tolle Ferienwoche, in der sie neben der Sprache viel von der Kultur, den Spielen und Geschichten aus ihrem Heimatland mitbringen. Erlebt spanische Jugendkultur hautnah!

Im Programm im Jugenddorf am Ruppiner See sind nicht nur witzige Sprachspiele und Teamaktivitäten auf Spanisch, sondern auch sportliche Höhepunkte und viel Raum für Kreativität. Vielleicht gibt’s für euch sogar tolle Lieder, Sketche oder Theaterszenen. Das Programm wird individuell auf die Gruppe abgestimmt. Ihr entscheidet mit, worauf ihr Lust habt. Der Rahmen für die Woche steht fest, der Tagesablauf ist immer gleich (siehe unten), aber in den verschiedenen Programmblöcken ist viel Raum, damit ihr das Camp mitgestalten könnt. Es wird viel gespielt, getobt, gelacht und gechillt!

An zwei Tagen die Woche sind besondere Highlights geplant: an einem Tag werdet ihr mit dem Drachenboot den Rupppiner See erkunden, an einem anderen Tag macht ihr einen Ausflug nach Neuruppin zum Klettern im alten Wasserturm. An den anderen Tagen habt ihr nachmittags Zeit schwimmen zu gehen, Beachvolleyball, Basketball oder Fußball zu spielen, am Strand zu chillen oder die Gegend zu erkunden.

Die Abende sind gefüllt mit Lagerfeuer, Nachtwanderung, Disco oder Film-Abend. Ihr könnt Werwolf spielen, ein Tischtennis-Turnier veranstalten oder gemeinsam chillen.

Klassischen Sprachunterricht gibt es bei uns nicht. Ihr lernt "ganz nebenbei". Ihr werdet eine aufregende und entspannte Woche erleben, euch wohl fühlen, Spaß in euren Ferien haben und Lust bekommen, euch in der fremden Sprache zu verständigen. ¡Vamos!

 

Über die Location

Das Jugenddorf Ruppiner See liegt am östlichen Ufer des Ruppiner Sees im Norden von Berlin. Das Gelände des Jugenddorfes ist ca. 10 Hektar groß und weitläufig. Ihr findet hier Wiesen, Wälder und Strand gleichermaßen. Wir nutzen das Gelände ausgiebig für unsere verschiedenen Programmpunkte. Und auch in den Pausen habt könnt ihr euch aussuchen, ob ihr lieber Fußball oder Volleyball spielt, lieber am Strand chillt oder den Abenteuerspielplatz erkundet.
 
Neben den outdoor Möglichkeiten und Sportanlagen hat das Jugenddorf auch indoor einiges zu bieten. Wir werden den Discoraum zum beben bringen, in der gemütlichen Bibliothek unsere Movie Night abhalten und sicherlich auch das eine oder andere Tischtennisturnier veranstalten.

Ihr übernachtet in modern und funktional eingerichteten Mehrbett-Zimmern, die alle mit eigener Duschen und WC ausgestattet sind. In den Zimmern stehen euch Schränke sowie jeweils ein Tisch und ausreichend Stühle zur Verfügung.
 
Pro Gruppe h aben wir einen eigenen Seminarraum, in dem wir die Projektphasen verbringen und uns auch bei schlechtem Wetter oder zu großer Hitze aufhalten können.

Weitere Details

Wie sieht der Tagesablauf aus?

Nach dem gemeinsamen Frühstück starten wir den Tag mit Bewegungsspielen draußen. Die Kinder dehnen sich, kommen so erst mal in Gang, um voller Energie in den weiteren Tag zu starten.

Im Anschluss ist Zeit für die Projektphase, in der die Kinder kreativ werden. Hier wird viel gemalt und gebastelt. Meist gibt es ein Motto, das sich durch die Woche zieht und das jeden Tag auf eine andere Art und Weise aufgegriffen wird. Täglich gibt es einen anderen Schwerpunkt, so dass für alle etwas dabei ist.

Die Kinder machen mittags eine längere Pause. So haben sie genügend Zeit zum Essen und die Möglichkeit zum Freispiel oder zum Chillen.

Danach geht es für alle raus zu einem größeren Geländespiel, das ihr wenn möglich mit den anderen YoYo Gruppen am Camport gemeinsam spielt.

Am Nachmittag ist Zeit für Ausflüge oder zum Erkunden des Geländes. Ihr könnt im See schwimmen gehen, die vielen Möglichkeiten auf dem Gelände nutzen (Fußball, Basketball, Volleyball, Tischtennis etc.).

Wir sind so viel wie möglich draußen. Wenn es zu stark regnen sollte, haben die Teamer*innen natürlich auch lustige Spiele und Aktivitäten für drinnen auf Lager.

Bevor es zum Abendessen geht, haben die Kinder die Gelegenheit, einen kurzen Eintrag in ihr Camp-Tagebuch zu machen und auch das gemeinsame Aufräumen gehört zur Tagesroutine.

Nach dem Abendessen ist der Camptag aber noch lange nicht zu Ende. Ihr habt Zeit für Disco, Film-Abend, Nachtwanderung oder Lagerfeuer.

 

Wie groß ist meine Gruppe?

Ihr seid maximal acht Kids mit einer Teamerin oder einem Teamer. Ihr seid also eine ganz familiäre kleine Gruppe, so dass ihr euch schnell kennen lernen und eine intensive Zeit miteinander verbringen könnt.

Weil manche Aktivitäten mit mehr Kids mehr Spaß machen, ist eure spanische Gruppe mit einer weiteren englischen Gruppe im gleichen Camport. Die Projektzeit an den Vormittagen verbringt jede Gruppe unter sich. Die Mahlzeiten werdet ihr allerdings zusammen einnehmen, ihr macht die Ausflüge zusammen, auch in der Freizeit und an den Abenden habt ihr Zeit, euch mit den anderen Kids anzufreunden und eine tolle Zeit zusammen zu haben. 

Wie viel Spanisch lerne ich?

Das Camp findet auf Spanisch und Englisch statt. Die Teamer*innen sprechen so viel wie möglich auf Spanisch mit den Kindern. Da das Sprachniveau bei den 13 bis 15 Jährigen meist noch nicht sehr hoch ist, werden notfalls Anweisungen oder Erklärungen auf Englisch gegeben. Auch finden einige Aktivitäten mit der parallel stattfinden englischen Gruppe statt. Die Kinder untereinander unterhalten sich natürlich auch auf Deutsch. Sie helfen sich beim Sprachverständnis oder erzählen sich private Geschichten. Mit den Teamer*innen müssen sie jedoch ihre Sprachkenntnisse anwenden.

Wie viel Spanisch die Kinder im Camp sprechen, hängt viel von ihnen selbst ab. Sie werden immer zunächst auf Spanisch angesprochen und dazu motiviert, sich in der Sprache auszuprobieren. Notfalls auch mit Händen und Füßen. Wenn es gar nicht mehr geht, wird Englisch als Hilfssprache hinzugezogen.

Neben der spanischen Gruppe ist auch eine Gruppe im Englisch Camp vor Ort. Die beiden Gruppen nehmen die Mahlzeiten zusammen ein, machen die Ausflüge zusammen und auch die eine oder andere Aktivität, die mit mehr Kindern mehr Spaß macht. Dadurch habt ihr zusätzlich Kontakt zur englischen Sprache und Teamer*innen aus unterschiedlichen Ländern. Ein echtes Highlight also für neugierige und weltoffene Kids!

Die Projektzeit an den Vormittagen verbringen die Gruppen jedoch immer getrennt. Das ist die Zeit, in der ihr ganz intensiv Spanisch sprechen und üben könnt. In der restlichen Zeit entscheidet ihr selbst mit, wie intensiv ihr im Spanischen bleibt. Nutzt die Chance und probiert es aus!

Wann geht´s los und wann ist es zu Ende?

Die Campwoche startet am Sonntag Nachmittag um 16 Uhr. Ab 15:30 Uhr sind unsere Teamer*innen vor Ort und ihr könnt einchecken.

Am Freitag um 15:30 Uhr laden wir alle Eltern und Geschwister zur YoYo Show ein, bei der die Kinder zeigen, was sie die Woche über gemacht haben. Danach ist das Camp zu Ende und ihr könnt euch weitere Erlebnisse auf der Nachhausefahrt erzählen lassen. Alle Kinder müssen bis spätestens 16 Uhr abgeholt sein.

Was gibt´s zu essen?

Mit drei Mahlzeiten täglich werden wir gut versorgt. Morgends und abends könnt ihr euch an dem Buffet nach Herzenslust bedienen. Am Mittag gibt es ein leckeres, warmes Mittagessen.

Getränke stehen den ganzen Tag zur Verfügung.

Besondere Essens-Bedürfnisse können über den Fragebogen, der vor den Ferien verschickt wird, angemeldet werden. Die Küche im Haus kann sehr flexibel auf besondere Essens-Bedürfnisse und Allergien eingehen. Diese fragen wir rechtzeitig vor dem Camp bei euch ab.

Wo genau muss ich hin?

Anschrift: Jugenddorf am Ruppiner See, Gutsstraße 23, 16818 Neuruppin OT Gnewikow

  • Meinungen zu unseren Camps:

    Ich fand es eine gelungene Mischung aus Spaß, Spaß und nochmal Spaß, Graffiti, Englisch, den Mut, einfach mal zu sagen, was man kann, auch wenn es noch nicht sehr viel ist, das Verlieren der Hemmung, leckerem Essen, ... - ein wunderbarer Kontakt zur englischen Sprache!

    Tanja, Mama von Kira
  • Meinungen zu unseren Camps:

    Die Mutter von Julia und Sebastian und ich waren begeistert, weil unsere Kinder begeistert waren und mit so viel Engagement eine fast 30minütige Aufführung „hingelegt“ haben. Durch das Camp spricht Annalena nun ganze Sätze (bzw. versucht, diese zu bilden).

    Judith, Mutter von Annalena
  • Meinungen zu unseren Camps:

    Ein dickes Dankeschön an Uche sowie Julian. Sie haben einen fantastischen Job gemacht. Was ich gesehen und gehört habe, fand ich die Mischung zwischen Lockerheit und nötigem Ernst super gelungen und auch die Ideen, bei denen man gern vergisst, dass man ja eigentlich englisch lernt (wie z.B das rohe Ei aus dem Fenster, die Spiele, ...) Gern hätten wir sie regelmäßig hier für ein wenig Englischnachhilfe mit super viel Spaß! Liebe Grüße an die Jungs: DANKE oder thank you so much!

    Tobias, Papa von Jakob
  • Meinungen zu unseren Camps:

    Ich bin selbst gelernte Erzieherin und habe mir den Spass gemacht, eure Teamer ein wenig zu beobachten. Was ich sah, hat mich beeindruckt. Mit wie viel Engagement und Energie die jungen Leute dieses Camp gestalten. Großes Lob! Die Kinder werden liebevoll an die Hand genommen und durch eine Woche voller Spass und Abenteuer geleitet. Philipp war begeistert und ich bin es auch.

    Großmutter von Philipp
  • Meinungen zu unseren Camps:

    Die Jungs waren derart begeistert, dass ich hier daheim auch ganz gern mal mitgegangen wäre und auch bei der Vorstellung am letzten Tag hat man die Begeisterung gesehen - nicht nur bei den Kindern, sondern auch bei den Betreuern!

    Sandra, Mama von Tom und Julius
  • Meinungen zu unseren Camps:

    Also ich muss ehrlich sagen, dass diese Woche in Lauenstein alle meine bisherigen Camps (außer das in Irland vielleicht) übertroffen hat! Ich hatte so viel Spaß, dass ich da gleich wieder hin möchte.

    Nina, Junior Teamerin
  • Meinungen zu unseren Camps:

    Vielen Dank für die wunderbare Betreuung und das hervorragende Programm. Unsere Tochter Emilia war sehr begeistert und ist immer sehr gerne dabei gewesen. Wir kommen wieder!

    Hannah und Emilia
  • Meinungen zu unseren Camps:

    Meine Tochter Maria findet es mega cool im Camp. Vielen Dank für die schöne Woche!

    Jessica aus Braunschweig
  • Meinungen zu unseren Camps:

    Ich hoffe, im nächsten Jahr starten Sie ein weiteres Französisch Camp! Sophie möchte sich gerne zu Französisch und mindestens (!!) einem der englischen Tanzcamps anmelden. Da kann ich nur hoffen, dass diese sich gut in den Sommerferien verteilen :)

    Manuel, Papa von Sophie
  • Meinungen zu unseren Camps:

    YoYo Camps ist cool, weil man dort viel lernt und es trotzdem Spaß macht. Tom hat immer mit uns Gitarre gespielt, um uns zu wecken. Als es mal geregnet hat, haben wir drinnen zwei Tische zusammen geschoben, ein Handtuch in die Mitte glegt und Tischtennis gespielt, das war lustig. 

    Luzie (11 Jahre)

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Wir freuen uns auf unvergessliche Ferien mit euch!

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